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Kugelstrahlen

Kugelstrahlen von Fußböden

betonböden

Kugelstrahlen ist eines der älteren Verfahren, die früher verwendet wurden, um die Oberfläche eines Betonfußbodens zu ebnen und für die weitere Behandlung vorzubereiten. Ein häufiges Problem beim Kugelstrahlen liegt darin, dass der zu entfernende Belag zu dick ist. Durch Kugelstrahlen können maximal 2–3 mm Spachtel oder ca. 1 mm Epoxid entfernt werden. Außerdem wird der Belag beim Kugelstrahlen durch Erwärmung klebrig.

Beim Kugelstrahlen bleibt darüber hinaus am Rand ein unbehandelter Streifen von 7–9 mm übrig – eine Fläche, die anschließend auf andere Art und Weise behandelt werden muss.

Was ist Kugelstrahlen?

Beim Kugelstrahlen wird eine große Anzahl kleiner Stahlkugeln auf die Fußbodenoberfläche geschossen, um so die Oberfläche zu zertrümmern. Der größere Teil dieser Kugeln wird dann wieder in die Maschine eingesaugt, um wiederverwendet zu werden. Leider geht aber ein Teil der Kugeln aus dem System verloren und kann so Schäden in der Umgebung anrichten. Kugelstrahlen schädigt jedoch auch den unterliegenden Fußboden und eine wirklich glatte und ebene Oberfläche lässt sich nicht erreichen. Dies führt dazu, dass der Fußboden nach dem Kugelstrahlen mit Fließspachtel behandelt oder geschliffen werden muss.

Schleifen oder Kugelstrahlen?

Mittlerweile wurde Kugelstrahlen in vielen Ländern zum größten Teil durch Schleifen ersetzt und wir gehen davon aus, dass das Kugelstrahlen in den nächsten Jahren auf der ganzen Welt durch Schleifen ersetzt wird.

HTC empfiehlt bei der Präparierung von Fußböden Schleifen statt Kugelstrahlen. Lesen Sie unter HTC Superprep™ mehr über das Schleifen.

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